Flüchtige Momente des Lichts – dafür gibt es im Japanischen den Begriff "Komorebi" – wie ich beim Schauen des Films "Perfect Days" von Wim Wenders lernte. Offensichtlich gehe ich dem mit meinen Wasseraufnahmen, unwiederholbare Lichtreflexe und Spiegelungen auf Flussläufen, schon ziemlich lange nach. Komorebi beschreibt allerdings ursprünglich das Sonnenlicht, das zwischen Bäumen auf die Erde fällt, die Schönheit des Vergänglichen, auch des Lebens sowie dessen beständiges Spiel zwischen Hell und Dunkel. Gestern gab ich mich dem mal hin …
Fleeting moments of light – in Japanese, there's a term for this: "komorebi," as I learned while watching Wim Wenders' film "Perfect Days." Apparently, I've been exploring this theme for quite some time now with my water photography, capturing unrepeatable light reflections and refractions on rivers. However, komorebi originally describes sunlight filtering down through trees to the earth, the beauty of transience, including life itself, and its constant interplay between light and dark. Yesterday, I gave myself over to this …












